
Willkommen zur Jahrestagung der AGENS!
Die Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten (AGENS) lud zum AGENS-Methodenworkshop vom 19. bis 20. März 2026 in Hamburg ein!
Veranstaltungsort:
Techniker Krankenkasse
Unternehmenszentrale
Bramfelder Str. 140
22305 Hamburg
Abstracts und Präsentationen
Hier können Sie den Abstractband herunterladen (pdf)
Für die folgenden Vorträge können Sie hier die Präsentationsfolien (pdf) herunterladen.
| Vortragende | Titel | Institution |
| Theresa Klinger | Wie lassen sich Behandlungspfade unter Berücksichtigung der Zeit in GKV-Daten abbilden?: Eine längsschnittliche Analyse am Beispiel von Personen mit atopischer Dermatitis und langfristiger systemischer Glukokortikosteroid-Verordnung zur Identifikation möglicher Prädiktoren unzureichender Versorgung | Institute for Health Services Research in Dermatology and Nursing (IVDP), University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE) |
| Nicole Schmidt | Essentielle Datenfelder aus primärer ambulanter und allgemeiner Gesundheitsversorgung für sekundäre Forschung | Institut für Allgemeinmedizin, Universitätsmedizin Göttingen |
| Maren Löwer | Schweregradeinteilungen für Long COVID-Fälle anhand von GKV-Routinedaten | aQua - Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen |
| Jakob Manthey | Veränderungen in der Hospitalisierung von cannabisbezogenen Störungen nach der Teillegalisierung von Cannabis | Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS), Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf |
| Jingyue Maeder-Qian | Entwicklung von Falldefinition für die Hörstörung in Routinedaten | PMV forschungsgruppe, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Köln |
| Nicolas Pardey | Methodenvergleich zur Kostenerhebung von ambulanten Arzneimittelkosten in Primär- und GKV-Routinedaten | LiKe Healthcare Research GmbH |
| Henrike von Haacke | Einführung von Leistungsgruppen im Rahmen des KHVVG - Auswirkungsanalyse für Krankenhausträger anhand von Routinedaten nach § 21 KHEntgG | Fakultät III – Medien, Information und Design, Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland |
| Udo Schneider | Datenschutzrechtliche Anforderungen an das Linkage von Befragungs- und GKV-Routinedaten | Techniker Krankenkasse, Versorgungsmanagment, Hamburg |
| Dirk Horenkamp-Sonntag | Datengestützte Erkennung individueller Gesundheitsrisiken (§25b SGBV): methodische Herausforderungen bei der Erfolgsmessung am Beispiel Darmkrebs | Techniker Krankenkasse, Hamburg |
| Meike Rath | Erfahrungsbericht und Tipps zur ersten Antragstellung beim FDZ Gesundheit | GKV-Spitzenverband, Berlin |
| Katrin Schüssel | Personenzeit-basierte Berechnung epidemiologischer Kennzahlen (Prävalenzen und Raten) in einer offenen Kohorte von gesetzlich Krankenversicherten | Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO), Berlin |
| Katharina Verleger | Leitsymptom- versus diagnosebasierte Identifikation von nichttraumatischem Bauchschmerz in Routinedaten der Notaufnahme – ein Vergleich der resultierenden Populationen | Institut für medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft |
| Lisa Stiens | Entwicklung eines Severity Scores zur Identifikation von Schweregraden bei Long-/Post-COVID auf Basis von Routinedaten | Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi), Berlin |
| Stefanie March | Gute Praxis Sekundärdatenanalyse (GPS): Leitlinien und Empfehlungen; Version 4.0 | Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg |
| Bastian Surmann | Vergleich zweier datenbasierter Ansätze zur Identifikation der hypothalamischen Adipositas in Deutschland und Japan | Vandage GmbH, Bielefeld |